Logo Felsenweg-Institut Bild im Seitenkopf
 

Aktuelles



Modul 5 „Elterliche Kompetenzen stärken“

01.05.2017

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Aus der Kooperation zwischen Nationalem Zentrum Frühe Hilfen und Felsenweg-Institut ist ein weiteres Qualifizierungsmodul für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) entstanden. Modul 5 „Elterliche Kompetenzen stärken“ steht nun zum Download bereit und stellt ein Angebot an alle dar, die Fort- und Weiterbildung für diese Berufsgruppen planen oder durchführen.

Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) sind häufig die ersten Ansprechpartnerinnen bzw. –partner für Erziehungsfragen der Eltern. Somit stehen FamHeb und FGKiP vor der Herausforderung, im alltäglichen Kontakt mit der Familie elterliche Kompetenzen zu stärken, zu erhalten oder auch wiederzuentdecken. Sie unterstützen Familien bei den damit verbundenen Veränderungsprozessen und agieren bei Bedarf als Lotsin oder Lotse zu weiterreichenden Hilfeangeboten, beispielsweise zu Angeboten aus der Familienbildung, der Erziehungsberatung oder auch zu Hilfen zur Erziehung.

Das Modul 5 unterstützt die Fachkräfte dabei auf Fragen des Umgangs und der Stärkung von elterlichen Kompetenzen, die (zeitweise) durch psychosoziale oder ökonomische Belastungen eingeschränkt sein können, professionell einzugehen. Durch die Stärkung der Kompetenzen von Eltern können Kinder in ihrer Entwicklung und im Bereich Gesundheit angemessen gefördert werden.

Unter Projekte lässt sich das Modul herunterladen.


Stellenausschreibung

15.12.2016

Stellenausschreibung Fachreferent/in Frühe Hilfen

Zur Verstärkung unseres Teams am Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung in Dresden, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Fachreferent/in Frühe Hilfen.


Als Fachreferent/in verantworten Sie hochwertige, innovative und erfolgreiche Qualifizierungsangebote für Fachkräfte in den Frühen Hilfen. Sie sind an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis tätig. Die detaillierte Stellenbeschreibung und Profilanforderungen können der link Ausschreibung entnommen werden (PDF - 218 kB).

Eine Bewerbung ist über diesen link Link möglich.


02.11.2016

Qualifizierungsmaßnahme für Familienhebammen und FGKiKP abgeschlossen

Am 29. September 2016 fand, die im Oktober 2015 begonnene Qualifizierungsmaßnahme zur Familienhebamme bzw. zur Familien-Gesundheitskinderkrankenpflegerin, ihren Abschluss. Insgesamt 17 Gesundheitsfachkräfte haben diese umfassende und nach bundeseinheitlichen Standards durchgeführte Fortbildung erfolgreich absolviert.



Alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte halten einfach zugängliche Unterstützungsangebote für werdende Familien und Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren bereit. Diese Netzwerke Frühe Hilfen werden von den Jugendämtern organisiert. Der Einsatz der besonders qualifizierten Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich ist dabei ein wichtiger Baustein.

Familienhebammen und Familien-Gesundheitskinderkrankenpflegerinnen arbeiten überwiegend aufsuchend. Sie leisten Unterstützung durch Beratung, Anleitung und Information in allen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach. Sie helfen dabei, dass ein gesundes Aufwachsen von Anfang an gelingt. Eine wichtige Aufgabe in ihrer Arbeit ist die sog. Lotsinnenfunktion: Eltern soll, wenn dies nötig erscheint und diese es wünschen, der Zugang zu weiteren Angeboten eröffnet werden.

Erste – bisher noch unveröffentlichte – Evaluationsergebnisse zeigen, dass der Einsatz dieser Fachkräfte wirksam ist. Befragte Eltern, die Unterstützung durch eine solche Fachkraft erhalten haben, bekunden ein hohe Zufriedenheit mit deren Arbeit und würden diese auch weiterempfehlen.

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) unterstützt den Ausbau dieses Angebotes durch die vollständige Finanzierung der Qualifizierungsmaßnahme. Ferner wird der Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheitskinderkrankenpflegerinnen durch Zuwendungen des TMBJS und der Bundesinitiative Frühe Hilfen gefördert.

Die nun abgeschlossene Qualifizierung wurde in Verantwortung des Felsenweg-Institutes der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie aus Dresden zur hohen Zufriedenheit der Teilnehmerinnen durchgeführt. Auch weiterhin wird das Land den Ausbau des präventiven Kinderschutzes fördern.

10.12.2015

Felsenweg-Institut qualifiziert Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern in Thüringen

„Wir wollen allen Kindern in Thüringen ein gesundes Aufwachsen von Anfang an ermöglichen.“ Dieses Anliegen hat Thüringens Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Sport, Gabi Ohler, heute in Erfurt beim Besuch einer Qualifizierungsmaßnahme für Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern bekräftigt. In dem laufenden Kurs qualifizieren sich 17 Teilnehmerinnen aus 13 Landkreisen bzw. kreisfreien Städten. Die berufsbegleitende Qualifizierung erstreckt sich über 30 Fortbildungstage, die in 10 Monaten abgeleistet werden, und wird vom Freistaat Thüringen mit 60.000 Euro gefördert.


© TMBJS

Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern sollen werdende Eltern sowie Eltern mit Kindern in den ersten Lebensjahren, die sich in besonderen Belastungssituationen befinden, unterstützen. Thüringen fördert bereits seit 2008 diese so genannten Frühen Hilfen. Seit 2012 haben sich im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen in allen Thüringer Landkreisen und kreisfreien Städten kooperative Netzwerke etabliert. Familien finden dort kompetente Ansprechpartner, wenn sie unbürokratische Hilfe benötigen.

Ohler verwies auf verschiedene Umstände, die Anlass für besondere Hilfe für Familien sein können. Da gebe es Alleinerziehende, die Unterstützung brauchen, aber auch besondere familiäre Belastungssituationen, zum Beispiel bei Mehrlingsgeburten. Es gebe finanzielle Not, Armut, Arbeitslosigkeit oder Überforderung, wenn ein Kind nicht gesund zur Welt komme. In diesen Situationen helfen Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern. Insgesamt sind in Thüringen derzeit etwa 50 dieser Fachkräfte im Einsatz. „Gerade junge Familien brauchen oftmals Unterstützung. Das erreichen wir, indem wir die Frühen Hilfen stärken und damit auch die Leistungen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens enger zusammenbringen“, bekräftigte Ohler.

Die Pressemitteilung finden Sie auch unter folgender Quelle des link TMBJS.



Modul 6 „Entwicklung begleiten“

23.11.2015

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Aus der Kooperation zwischen Nationalem Zentrum Frühe Hilfen und Felsenweg-Institut ist ein weiteres Qualifizierungsmodul für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) entstanden. Modul 6 „Entwicklung begleiten“ steht nun zum Download bereit und stellt ein Angebot an alle dar, die Fort- und Weiterbildung für diese Berufsgruppen planen oder durchführen. Das Modul „Entwicklung begleiten“ stärkt Kompetenzen von Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern zu den Themen Entwicklung und Regulation. Eltern für die rasante Entwicklung ihres Kindes und ihre Rolle als Entwicklungsbegleiterinnen und -begleiter zu sensibilisieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben dieser Fachkräfte.

Das Modul zeichnet Schritte frühkindlicher Entwicklung nach und erweitert das Repertoire der Fachkräfte in Bezug auf Entwicklungsanregungen und Regulationsunterstützung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die kritische Reflexion eigener Erwartungen an kindliche Entwicklung. Ziel ist es, Verbindungen des Erlernten mit Erfahrungen aus der eigenen Praxis als (Familien-)Hebamme oder (Familien-)Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin bzw. –pfleger herzustellen.

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das Arbeitsblatt „Beispiele zum Erkennen von Entwicklungsverzögerungen“.

Unter Projekte lässt sich das Modul herunterladen.



Modul 4: Gespräche mit Familien führen

28.09.2015

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Aus der Kooperation zwischen Nationalem Zentrum Frühe Hilfen und Felsenweg-Institut ist ein weiteres Qualifizierungsmodul für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) entstanden. Modul 4 „Gespräche mit Familien führen“ steht nun zum Download bereit und stellt ein Angebot an alle dar, die Fort- und Weiterbildung für diese Berufsgruppen planen oder durchführen.

Das Qualifizierungsmodul befasst sich mit einem wesentlichen Bestandteil der Arbeit von FamHeb und FGKiKP in den Frühen Hilfen: Dem Führen von Gesprächen mit Familien.

Anlässe für Gespräche können ganz verschieden sein: Der allererste Kontakt mit einer Mutter, konstruktives Feedback oder die Motivation einer Familie, weitere Hilfen in Anspruch zu nehmen. Daneben gibt es immer wieder auch besonders herausfordernde Situationen, die eine spezielle Gestaltung eines Gesprächs erfordern. Für all diese Anlässe braucht es kommunikative Kompetenzen. Da die Zusammenarbeit mit Eltern und Familien im Kern Beziehungsgestaltung ist und Beziehungen hier wesentlich sprachlich gestaltet werden, sind Kenntnisse zu Grundlagen und Methoden der Gesprächsführung für die Fachkräfte unverzichtbar.

Vorgestellt werden theoretische Erklärungsmodelle menschlicher Kommunikation (wie z.B. das „Vier-Ohren-Modell“ oder das Modell des „Inneren Teams“). Das Modul gibt konkrete Anregungen zur Gesprächsführung, damit das eigene Kommunikationsverhalten geübt werden kann.

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das Arbeitsblatt „Selbsteinschätzung zum Kommunikationsverhalten“, das Fachkräften dabei helfen kann, das eigene Gesprächsverhalten zu reflektieren.

Unter Projekte lässt sich das Modul herunterladen.



Modul 3: Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten

24.09.2015

Weiteres Qualifizierungsmodul veröffentlicht

Das Qualifizierungsmodul ermöglicht Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern (FGKiKP), die ressourcenorientierte Sichtweise für ihre Arbeit weiterzuentwickeln. Es geht darum, wie gemeinsam mit Familien Ressourcen entdeckt und diese den Menschen zugänglich gemacht werden können.

Menschen verfügen – manchmal offen, oft verborgen – über individuelle Stärken, Fähigkeiten und Möglichkeiten. Das Konzept des ressourcenorientierten Arbeitens setzt daran an, diese für die Bewältigung von belastenden Lebenslagen nutzbar zu machen. Der dezidierte Blick auf bereits Gelungenes und mögliche Lösungen stellt eine konstruktive und partnerschaftliche Form der Zusammenarbeit mit Familien dar. Das Qualifizierungsmodul soll Fachkräfte darin stärken, die ressourcenorientierte Sichtweise auch dann behalten zu können, wenn Familien sehr belastet sind und den Fachkräften bei den ersten Kontakten vielleicht wenig positive Tendenzen auffallen mögen.

Als Modelle und Konzepte der Ressourcenorientierung werden in diesem Modell Salutogenese, Resilienz, Embodiment und Empowerment vorgestellt. Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch ein Arbeitsblatt zum Thema „Systeme sichtbar machen – Die Familien- und Umfeldkarte“.

Nationales Zentrum Frühe Hilfen und das Felsenweg-Institut erarbeiten gemeinsam die Qualifizierungsmodule und machen damit ein Angebot an alle, die Fort- und Weiterbildung für FamHeb und FGKiKP planen oder durchführen.

Unter Projekte finden sich ausführliche Informationen und die Möglichkeit zum Download der Qualifizierungsmodule.


Stellenausschreibung

26.08.2015

Osterberg-Institut sucht neue Institutsleitung

Das Osterberg-Institut der Karl Kübel Stiftung schreibt die Stelle der Institutsleitung aus. Das Bildungshaus ist führender Anbieter in Norddeutschland für Seminare und Trainings zu Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung sowie für Familienbildung.

Das Osterberg-Institut sucht für Anfang 2016 eine Ergänzung der Institutsleitung als Nachfolgerin bzw. Nachfolger der bisherigen Stelleninhaberin.

Der Verantwortungsbereich umfasst vor allem die Angebote des Bildungshauses für Personal aus pädagogischen und soziotherapeutischen Einrichtungen, Privatpersonen und Familien.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie link hier (PDF - 218 kB).

Weitere Informationen zum Osterberg-Institut in Niederkleveez finden Sie unter link www.osterberginstitut.de.


Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP

26.08.2015

Werkstatt-Tag in Frankfurt am Main

Am 01.10.2015 lädt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gemeinsam mit dem Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie zum Werkstatt-Tag nach Frankfurt/Main ein. Das Angebot richtet sich an alle, die aktiv an der Umsetzung kompetenzorientierter Weiterbildung für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) beteiligt sind.

Angesprochen sind Träger, Anbieter, Kursleitungen sowie diejenigen, die solche Qualifizierungsangebote planen, finanzieren oder beauftragen. Am Werkstatt-Tag können praktische Erfahrungen diskutiert und erfolgreiche Ideen ausgetauscht werden. Grundlage sollen dabei die Qualifizierungsmodule für FamHeb und FGKiKP und die zugrundeliegenden „Leitlinien für methodisches Handeln in einer kompetenzorientierten Weiterbildung“ sein, die durch das Felsenweg-Institut in Kooperation mit dem NZFH entwickelt wurden.  Programminhalte, einen Rückmeldebogen und weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des link NZFH.

Das download Programm (PDF - 302 kB) des Werkstatt-Tages können Sie auch hier einsehen.

Datum: 01.10.2015

Veranstalter: Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen

Ort: Caritasverband Frankfurt e.V.

Adresse: Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt am Main



Modul 7: Eltern-Kind-Interaktion als Download verfügbar

02.07.2015

Veröffentlichung eines weiteren Qualifizierungsmoduls

Das Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung und Nationales Zentrum Frühe Hilfen schließen die Erarbeitung eines weiteren Qualifizierungsmoduls ab. Die Qualifizierungsmodule stellen ein Angebot für alle dar, die Fort- und Weiterbildung für Familienhebammen (FamHeb) bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) planen oder durchführen.

Das Modul „Eltern-Kind-Interaktion begleiten“ macht FamHeb und FGKiKP mit den Besonderheiten der Eltern-Kind-Beziehung vertraut. Die Fachkräfte lernen die Entwicklung der frühen Eltern-Kind-Interaktion unter dem Blickwinkel der wechselseitigen Bezogenheit von Eltern und Kind zu betrachten:
Wie stimmen sich Eltern und Kind emotional aufeinander ein? Wie beziehen sie sich in ihrem Verhalten aufeinander? Wie ist die Passung im täglichen Miteinander?

Modul 7 unterstützt Fachkräfte darin, den Blick auf die Interaktion zwischen Eltern und Kind zu richten und Kreisläufe wechselseitiger Bezogenheit zu erkennen und zu benennen. Diese werden von den jeweils individuellen Kommunikationsmöglichkeiten von Kind und Eltern bestimmt. Die Begleitung der Eltern-Kind-Interaktion nach diesem Prinzip kann von FamHeb und FGKiKP bei gesunden Kindern ebenso wie bei frühgeborenen, chronisch kranken oder entwicklungsauffälligen Kindern und ihren Eltern umgesetzt werden.

Unter Projekte lassen sich die bisher veröffentlichten Module herunterladen.



Felsenweg- Institut und Nationales Zentrum Frühe Hilfen veröffentlichen weiteres Qualifizierungsmodul

02.06.2015

Modul 2 „Vernetzt arbeiten“ ist online abrufbar

Der Download zur Qualifizierungsreihe für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger wird um ein weiteres Element ergänzt: Modul 2 mit dem Titel „Vernetzt arbeiten“ beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit der beiden Berufsgruppen in den Frühen Hilfen. Es stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes. Thematisiert wird, wie bedeutsam es ist, Arbeitsbedingungen anderer Akteurinnen und Akteure im Netzwerk zu verstehen, sich gegenüber deren Aufgaben abgrenzen zu können sowie die eigene berufliche Rolle zu reflektieren.

Die Qualifizierungsmodule stellen ein Angebot für alle dar, die Fort- und Weiterbildung für Familienhebammen bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger planen oder durchführen.

Weitere Elemente werden sukzessive veröffentlicht. Ende 2015 wird die Qualifizierungsreihe als Druckversion zur Verfügung stehen.

Unter Projekte finden sich ausführliche Informationen und die Möglichkeit zum Download der Qualifizierungsmodule.



Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung entwickelt im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Qualifizierungsmodule

19.01.2015

Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger: Ein Angebot zur Fort- und Weiterbildung

Das Felsenweg-Institut entwickelt im Auftrag des link Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) Qualifizierungsmodule für link Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger. Sie sind ein Angebot an alle, die Fort- und Weiterbildung für diese Berufsgruppen planen oder durchführen.

Durch die Qualifizierungsmodule werden Fachkräfte befähigt, kompetenzorientiert zu arbeiten. Dazu gehören Wissen, Fertigkeiten, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz

Bisher stehen folgende drei von acht Elementen der Qualifizierungsreihe als Download zur Verfügung:
  • Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern
  • Modul 1: Aufgaben und Rolle klären
  • Methodensammlung
Unter Projekte finden sich ausführlichere Informationen und die Möglichkeit zum Download der Qualifizierungsmodule.



Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung und
Nationales Zentrum Frühe Hilfen veranstalteten Fachtag in Berlin

09.10.2014

„Gemeinsam unterwegs! –
Kompetenzorientierte Weiterbildung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen“


Am 08.10.2014 begrüßten das Dresdner Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (FI) und das link Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) rund 45 Teilnehmende zum Fachtag „Gemeinsam unterwegs! – Kompetenzorientierte Weiterbildung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen“ in Berlin. Ziel der Veranstaltung war es, Fragestellungen zur kompetenzorientierten Ausgestaltung von Fort- und Weiterbildungen von link Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen zu diskutieren. Dadurch soll deutschlandweit die Qualität innerhalb der Qualifizierungen gesichert, gehoben sowie angeglichen werden.

Fachkräfte von den Landeskoordinierungsstellen der Bundesinitiative „Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen“, den beauftragten Weiterbildungsträgern der Bundesländer, den zuständigen Berufsverbänden sowie ExpertInnen zu den Frühen Hilfen folgten der Einladung. Den Auftakt für den im Rahmen der link Bundesinitiative Frühe Hilfen stattgefundenen Fachtag gestalteten Frau Mechthild Paul, Leiterin des NZFH, und Frau Margot Refle, Leiterin des FI.

Fachliche Beiträge von
  • Prof. Ulrich Müller, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
  • Prof. Dr. Sebastian Lerch, Universität Mainz
  • Prof. Dr. Dagmar Hosemann, Ev. Hochschule Darmstadt
  • Ilona Holtschmidt, M.A., Fliedner Fachhochschule, Düsseldorf
rundeten die Veranstaltung ab.

In Gesprächsrunden hatten die Teilnehmenden einen vielfältigen Gedankenaustausch und erhielten wertvolle Impulse für ihre berufliche Praxis.

Das FI entwickelt im Auftrag vom NZFH im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen auf der Basis der Kompetenzprofile des NZFH. Das Vorhaben wird aus Mitteln des link Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Die Erarbeitung der Module erfolgt in Kooperation der drei Bildungsinstitute der Karl Kübel Stiftung – nämlich dem Felsenweg-Institut, dem Osterberg-Institut und dem Odenwald-Institut – unter Einbeziehung von FachexpertInnen aus dem gesamten Bundesgebiet. Das FI gestaltet diesen bundesweiten Prozess in enger Zusammenarbeit mit dem NZFH. Erste Teile dieser Qualifizierungsmodule werden noch 2014 veröffentlicht.


Pressemitteilung des
Sächsischen Staatsministeriums
für Soziales und Verbraucherschutz

01.10.2014

Fortbildung zur Familienhebamme erfolgreich abgeschlossen

Mit der Übergabe der Zertifikate am 1. Oktober 2014 beenden 16 Teilnehmerinnen ihre eineinhalbjährige Fortbildung zur Familienhebamme oder zur Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (FGKiKP) am Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie in Dresden.

Die Qualifizierung erfolgte erstmals nach den Kriterien der vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) entwickelten Kompetenzprofile für Familienhebammen und für FGKiKP. Diese Fortbildung entspricht den Anforderungen, auf die sich die Länder zur bundesweiten Anerkennung der Zertifikate verständigt haben. […]

Die Ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter diesem Link:
link http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/194530




 
  © 2006-2017 Felsenweg-Institut | impressum Impressum | printversion Druckversion | top nach oben


 
  Anschrift
Felsenweg-Institut
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
Straße des 17. Juni 25, Haus 102a
01257 Dresden

Telefon   +49 (0) 3 51 - 2 16 87 - 0
Telefax   +49 (0) 3 51 - 2 16 87 - 29
E-Mail     info@felsenweginstitut.de

link Anfahrtsskizze/Kontaktformular

  News
   Dresden, 01. Juni 2017
Qualifizierungsmodul 5 „Elterliche Kompetenzen stärken“ steht zum Download bereit. mehr...
   Dresden, 15. Dezember 2016
Wir haben die Stelle einer/es Fachreferent/in Frühe Hilfen ausgeschrieben. mehr...
   Dresden, 13. September 2016
Die Qualifizierungsmodule 1-4 und 6-8 sind nun auch als Printversion erhältlich. link Link
   Dresden, 14. Juni 2016
Qualifizierung FamHeb/FGKiKP
in Sachsen

neuer Kurs ab August 2016
Anmeldeschluss: 30.06.2016 mehr...
   Dresden, 14. Juni 2016
Qualifizierung FamHeb/FGKiKP
in Hessen

neuer Kurs ab September 2016
Anmeldeschluss: 22.07.2016 mehr...
   Dresden, 14. Juni 2016
Zusatzseminare für FamHeb/FGKiKP
neuer Kurs ab September 2016
Anmeldeschluss: 22.07.2016 mehr...
   Dresden, 23. November 2015
Qualifizierungsmodul 6 „Entwicklung begleiten“ steht zum Download bereit. mehr...
   Dresden, 28. September 2015
Qualifizierungsmodul 4 „Gespräche mit Familien führen“ steht zum Download bereit. mehr...
   Dresden, 24. September 2015
Qualifizierungsmodul 3 „Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten“ für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger ist veröffentlicht. mehr...
   Dresden, 26. August 2015
Das Osterberg-Institut schreibt die Stelle der Institutsleitung aus. mehr...
   Dresden, 26. August 2015
Einladung zum Werkstatt-Tag am 01.10.2015 zur Kompetenzorientierten Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP in Frankfurt/Main. mehr...
   Dresden, 02. Juli 2015
Weitere Publikation in der Qualifizierungsreihe für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger online: Modul 7 „Eltern-Kind-Interaktion begleiten“ mehr...
   Dresden, 02. Juni 2015
Qualifizierungsmodul 2 mit dem Titel „Vernetzt arbeiten“ für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger steht als Download bereit. mehr...
   Dresden, 10. März 2015
Das Felsenweg-Institut bietet für Leitungsfachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Schulhorten eine Fortbildung zur Stärkung von Leitungskompetenzen für die Arbeit mit dem Sächsischen Bildungsplan ab August 2015 an mehr...
   Dresden, 19. Januar 2015
Das Felsenweg-Institut entwickelt für das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkranken-
pflegerinnen und –pfleger

mehr...
  Links
Karl Kübel Stiftung
Odenwald-Institut
Osterberg-Institut
FamilyGames